
Besenreiser behandeln in Zürich
Besenreiser sind feine, oberflächlich sichtbare Gefässe, die vorwiegend an den Beinen auftreten. Sie stellen häufig ein kosmetisches Problem dar, können aber auch ein Hinweis auf eine Venenerkrankung sein. Wir klären die Ursache und beraten Sie zu den geeigneten Behandlungsmöglichkeiten.
Behandlung von Besenreisern
Chronische Abszesse und schmerzhafte Knoten durch erfahrenen Hautarzt abklären und behandeln in der Derma Medical Clinic in Zürich - Sihlcity
Sichtbare Gefässe an den Beinen schonend und effektiv behandeln
Besenreiser verursachen meist keine Beschwerden, sie können aber kosmetisch stören. In einigen Fällen weisen die feinen Gefässe auch auf Veränderungen im Venensystem hin, die genauer untersucht werden sollten. Die Behandlung erfolgt nach sorgfältiger fachärztlicher Abklärung mittels Verödung oder moderner Lasertherapie.
Behandlungsmöglichkeiten
Ablauf
Untersuchungen
Dauer
Gesellschaftsfähig nach der Behandlung
Sport, Schwimmen Sauna
Kosten
ab 490 CHF bei CLaCS-Kombinationsmethode
Wenn feine Gefässe sichtbar werden
Besenreiser entwickeln sich meist nach und nach. Anfangs sind nur einzelne Äderchen sichtbar, mit der Zeit können sich grössere Gefässnetze bilden. Viele Betroffene empfinden die sichtbaren Gefässe als ästhetisch störend und vermeiden kurze Kleidung. Vor jeder Behandlung sollte fachärztlich geklärt werden, ob die Besenreiser isoliert auftreten oder mit einer Venenschwäche zusammenhängen.

Warum Besenreiser entstehen
Besenreiser entstehen infolge von Erweiterungen kleinster oberflächlicher Venen. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von genetischen Faktoren über hormonelle Einflüsse bis hin zu Veränderungen des Venensystems. Langes Stehen oder Sitzen, Schwangerschaften und eine familiäre Veranlagung können die Entstehung ebenfalls begünstigen. Nicht selten treten Besenreiser gemeinsam mit Krampfadern auf. Die gefässmedizinische Untersuchung ist Teil der Diagnostik in Zürich.
CLaCS-Methode: Sanfte Krampfader-Behandlung für schöne Beine
Konzept
Ein sanfter, ambulanter Eingriff von rund 15–20 Minuten ermöglicht auch bei grösseren, hervortretenden Venen rasche, schöne Ergebnisse. CLaCS (Cryo-Laser und Cryo-Sclerotherapy) kombiniert Lasertechnologie mit punktgenauer Verödung.
Therapieverlauf
Zunächst verkleinert ein langgepulster Nd:YAG-Laser die oberflächliche Varize sichtbar. Anschliessend erfolgt die Verödung, unterstützt durch Vein Viewer und LED-Venensuchgerät zur Sichtbarmachung feinster Gefässe.
Ergebnis
Behandelte Venen sind sofort deutlich verkleinert, das endgültige Resultat zeigt sich nach 6–8 Wochen. Bei grösseren Arealen können Folgesitzungen sinnvoll sein.
Warum CLaCS?
Bei Gefässen über 1,5 mm Durchmesser besteht bei klassischer Verödung das Risiko störender, langanhaltender brauner Verfärbungen – CLaCS minimiert dieses Risiko.

Besenreiser behandeln
Wann ist eine Behandlung sinnvoll?
Eine Behandlung ist sinnvoll, wenn die sichtbaren Gefässe kosmetisch stören oder wenn der Verdacht auf eine zugrunde liegende Venenerkrankung besteht. Empfohlen wird vor jeder Therapie abklären zu lassen, ob grössere Venenveränderungen vorhanden sind, die zuerst behandelt werden sollten.
Welcher Therapieansatz wird angewendet?
Die häufigste Behandlung ist die Sklerotherapie. Ein spezielles Verödungsmittel wird in die betroffenen Gefässe eingebracht. In der Folge verkleben die Gefässwände – die Gefässe werden vom Körper verstoffwechselt und somit abgebaut. Bei feinen oder bestimmten oberflächlichen Gefässen können auch Laserverfahren eingesetzt werden, teils auch in Kombination mit CLaCS. Welche Methode geeignet ist, hängt von Faktoren wie Ausdehnung, Lage und Gefässdurchmesser ab.
Was passiert bei der Behandlung?
Nach der Untersuchung entscheiden wir uns für die geeignete Therapie. Bei der Verödung bringen wir das Präparat in die betroffenen Gefässe ein. Die Behandlung erfolgt ambulant. Ggf. sind mehrere Sitzungen erforderlich.
Warum Besenreiser bei uns behandeln lassen?
Besenreiser fachärztlich einordnen
Nicht jede sichtbare Vene ist ein rein kosmetisches Problem. Wir prüfen sorgfältig, ob weitere venöse Veränderungen vorliegen.
Erfahrene Ärzte & Ärztinnen
Die Untersuchung in der Derma Medical Clinic erfolgt durch erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte für Gefässmedizin mit Expertise in der Diagnostik und Behandlung venöser Erkrankungen.
Moderne Diagnostik
Wir kombinieren die klinische Untersuchung mit einer detaillierten Analyse des Venensystems.
Individuelle Beratung
Sie erhalten eine fundierte Einschätzung zu Befund, Behandlungsmöglichkeiten, den Nebenwirkungen und den zu erwartenden Ergebnissen.

Ablauf
Erstgespräch & Begutachtung
Im ersten Gespräch erfassen wir Ihre Beschwerden und Vorerkrankungen und untersuchen die betroffenen Regionen sorgfältig. Auf Wunsch bieten wir ein separates Beratungsgespräch an.
Behandlungsplan
Im Rahmen der Venen-Sprechstunde legen wir fest, welche Therapie für Sie geeignet ist und ob weitere Untersuchungen notwendig sind.
Behandlung
Die Verödung oder Laserbehandlung erfolgt ambulant in Zürich und wird individuell auf die Gefässveränderungen abgestimmt. Bei der Laserbehandlung werden die betroffenen Gefässe gezielt verschlossen. In der Regel sind zwei Sitzungen vorgesehen.
Nachsorge
Nach der Behandlung können bei der isolierten Sklerotherapie Kompressionsstrümpfe zum Einsatz kommen – das unterstützt den Erfolg und beugt neuen Äderchen vor. Die behandelten Stellen verblassen nach und nach. Vor Ort kontrollieren wir den Behandlungserfolg. Abhängig von Befund, Hauttyp und Verlauf können weitere Behandlungen sinnvoll sein.

„Bei Besenreisern ist eine fundierte Einschätzung notwendig, damit mögliche venöse Ursachen nicht übersehen werden.“
Dr. med. Andreas Gutwein ist in unserem Gefässzentrum für die Abklärung und Behandlung von Gefässerkrankungen zuständig; als Facharzt für Angiologie und Allgemeine Innere Medizin sowie Phlebologie ist er Spezialist auf diesem Gebiet und verfügt über langjährige Erfahrung in der Diagnostik und Behandlung von Lipödem.

Was Sie bei uns erwarten können
Medizinisches Know-how trifft auf moderne Gefässmedizin
Sichtbare Gefässe betrachten wir nie isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit dem gesamten Venensystem. So erkennen wir die tatsächliche Ursache und wählen die passende Behandlung.
Alles unter einem Dach
In der Derma Medical Clinic in Zürich laufen Abklärung, Diagnostik, Behandlung und Verlaufskontrolle aus einer Hand. Da sich viele Gefässerkrankungen zuerst an der Haut zeigen, ergänzen sich Gefässmedizin und Dermatologie hier ideal.
Gefässmedizin trifft Dermatologie
Jede Gefässsituation ist anders – deshalb kombinieren oder wählen wir Verödung und Lasertherapie individuell, abgestimmt auf Ihre Haut, Ihre Venen und das gewünschte Ergebnis.
Individuelle Planung statt Standardlösungen
Für jede Patientin und jeden Patienten entwickeln wir ein passendes Behandlungskonzept: Diagnose, Behandlung und kosmetische Begleitung aus einer Hand.
Das sagen Patienten und Patientinnen über die Behandlung bei uns
Unsicher, welche Behandlung für Ihre Besenreiser sinnvoll ist?
Gerne beraten wir Sie persönlich in der Derma Medical Clinic in Zürich.
FAQ
Häufige Fragen zur Behandlung von Besenreisern
Was sind Besenreiser?
Besenreiser sind erweiterte Venen direkt unter der Hautoberfläche. Sie erscheinen als rötliche, bläuliche oder violette Gefässzeichnungen und treten vorwiegend an den Beinen auf.
Sind Besenreiser gefährlich?
Besenreiser sind in den meisten Fällen harmlos. Sie können jedoch ein Hinweis auf eine zugrunde liegende Venenschwäche oder Krampfadererkrankung sein. Deshalb empfiehlt sich vor einer Behandlung eine gefässmedizinische Untersuchung durch eine Fachärztin oder einen Facharzt.
Was ist der Unterschied zwischen Besenreisern und Krampfadern?
Besenreiser betreffen sehr kleine, oberflächliche Gefässe. Krampfadern sind deutlich grössere Venen, die erweitert und häufig geschlängelt verlaufen. Beide Veränderungen können unabhängig voneinander auftreten, kommen aber vielfach gemeinsam vor.
Warum entstehen Besenreiser?
Die Ursachen sind vielfältig. Eine familiäre Veranlagung kann eine Rolle spielen. Ebenso hormonelle Veränderungen, Schwangerschaften, langes Sitzen oder Stehen sowie eine Schwäche des Venensystems.
Können Besenreiser von selbst wieder verschwinden?
In der Regel bleiben Besenreiser bestehen. Ohne eine angepasste Behandlung bilden sie sich meist nicht zurück. Mit der Zeit können weitere Gefässe hinzukommen.
Wie werden Besenreiser untersucht?
Zunächst erfolgt eine klinische Untersuchung der Beine. Abhängig vom Befund führen wir in der Derma Medical Clinic in Zürich zusätzlich eine Duplex-Ultraschalluntersuchung durchgeführt, um das oberflächliche und tiefe Venensystem zu beurteilen.
Wie funktioniert die Verödung von Besenreisern?
Bei der Sklerotherapie wird ein spezielles Medikament in die betroffenen Gefässe eingebracht. Dadurch verkleben die Gefässwände, und die behandelte Vene wird vom Körper nach und nach verstoffwechselt.
Ist die Verödung schmerzhaft?
Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden die Behandlung als gut verträglich und nicht schmerzhaft. Während der Injektion kann ein kurzes Brennen oder leichtes Druckgefühl auftreten.
Was ist der Unterschied zwischen Laser- und Verödungsbehandlung bei Besenreisern?
Beide Verfahren verfolgen dasselbe Ziel – den Verschluss der betroffenen Gefässe – setzen aber an unterschiedlichen Gefässgrössen an. Der Nd:YAG-Laser eignet sich besonders für feinste, oberflächliche Besenreiser, während die Sklerotherapie (Verödung mit Spritze) eher bei grösseren, netzartigen Venen und Federvenen zum Einsatz kommt. Welche Methode – oder eine Kombination beider Verfahren – für Sie geeignet ist, entscheiden wir individuell gemeinsam mit Ihnen nach Hauttyp und Befund und Ihren Wünschen.
Wie viele Behandlungen sind erforderlich?
Die Anzahl der Behandlungen hängt von der Menge, der Grösse und der Ausdehnung der Besenreiser ab. Häufig sind mehrere Sitzungen notwendig.
Wann sieht man das Ergebnis?
Die behandelten Gefässe verschwinden nicht sofort. Der Körper baut sie schrittweise ab. Erste Veränderungen sind nach einigen Wochen zu sehen, die vollständige Rückbildung kann mehrere Monate dauern.
Muss ich vor der Laserbehandlung etwas beachten?
Die Haut sollte zum Behandlungstermin ungebräunt sein. Direkte Sonnenexposition oder Solarienbesuche sind bereits zwei Wochen vor der Behandlung zu vermeiden.
Können Besenreiser nach der Behandlung wiederkommen?
Bereits behandelte Gefässe verschwinden in der Regel dauerhaft. Neue Besenreiser können im Laufe der Zeit an anderen Stellen entstehen, wenn die Veranlagung hierzu weiterhin besteht.
Muss ich nach der Behandlung Kompressionsstrümpfe tragen?
Je nach Methode kann das Tragen von Kompressionsstrümpfen für einige Tage sinnvoll sein. Im Unterschied zur Sklerotherapie ist nach der Laserbehandlung kein Kompressionsstrumpf erforderlich. Rötungen und leichte Schwellungen sind normal und können bei Bedarf mit Sonnenschutz-Make-up abgedeckt werden.
Bin ich nach der Behandlung gesellschaftsfähig?
Sie sind direkt nach der Sitzung wieder gesellschaftsfähig. Die Behandlung erfolgt ambulant. Leichte Rötungen, kleine Blutergüsse oder vorübergehende Verfärbungen können auftreten, schränken den Alltag in den meisten Fällen nicht ein.
Darf ich nach der Behandlung Sport treiben?
Leichte Bewegungen wie Spazierengehen sind in der Regel unproblematisch. Intensiven Sport, Sauna, heisse Bäder oder starke Hitzeeinwirkung sollten Sie für 48 Stunden vermeiden.
Darf ich nach der Laserbehandlung in die Sonne oder Sauna?
In den ersten 48 Stunden nach der Behandlung sollten Sie auf Sport und Sauna verzichten. Für vier Wochen nach der Behandlung ist direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden, andernfalls ist ein konsequenter Sonnenschutz mit LSF 50 notwendig, da behandelte Areale sonst zu Pigmentveränderungen neigen können.
Können auch Männer Besenreiser bekommen?
Besenreiser treten bei Frauen häufiger auf, können aber ebenso bei Männern entstehen und entsprechend effektiv behandelt werden.
Wann sollte ich Besenreiser ärztlich abklären lassen?
Eine Untersuchung ist sinnvoll, wenn Besenreiser neu auftreten, sich rasch ausbreiten oder zusätzlich Beschwerden wie Schweregefühl, Schwellungen, Spannungsgefühle oder sichtbare Krampfadern bestehen. Eine frühzeitige Abklärung hilft, mögliche Veränderungen des Venensystems rechtzeitig zu erkennen.







